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Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

Facharzt für Neurologie
Das Familiäre Chylomikronämie-Syndrom (FCS) ist eine seltene und ernste Erkrankung, die den Fettstoffwechsel des Körpers grundlegend beeinträchtigt. Betroffene können bestimmte Fette nicht normal aus dem Blut entfernen. Dadurch sammeln sich sehr große Mengen Fett im Blut an, was zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen kann.
Typische Anzeichen können starke Bauchschmerzen und wiederkehrende Entzündungen der Bauchspeicheldrüse sein, die oft plötzlich und mit großer Intensität auftreten. Auch anhaltende Erschöpfung, gelbliche Hautablagerungen und eine Vergrößerung von Leber und Milz können auf diese Erkrankung hinweisen. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da sie die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessern kann.
Dieser Ratgeber gibt einen vollständigen Überblick über FCS: Symptome, Genetik, Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und die konkreten nächsten Schritte, wenn FCS bei Ihnen möglicherweise vorliegt.
Dort arbeiten Lipidologen (Experten für Fettstoffwechselerkrankungen) die FCS diagnostizieren und betreuen können.
Bei Verdacht auf ein FCS-Syndrom ist neben einem Lipidologen (Experte für Fettstoffwechselstörungen) eine Lipidambulanz der richtige Ansprechpartner für Sie!
FCS tritt häufig familiär auf, weshalb auch Verwandte auf die Genmutation untersucht werden sollten.
Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine der gefährlichsten Komplikationen bei FCS und kann lebensbedrohlich sein.
Gehen Sie gut vorbereitet in das Arztgespräch. HIER können Sie sich ein Infoblatt herunterladen, um im Arztgespräch auch alle notwendigen Informationen parat zu haben.